Ausgabeart: 
E-Book
Preis DE: 
€ 3,99
Die Schöpfungsmaschine
Brad Cliffords Theorie scheint auf den ersten Blick nur auf dem Papier tauglich: er will einen Weg finden, die Schwerkraft zu kontrollieren. Als das Militär auf seine Forschungen aufmerksam wird, macht es Cliffords Ergebnisse zum Staatsgeheimnis, denn eine Maschine zur Kontrolle der Gravitation birgt ungeahntes militärisches Potenzial. Clifford selbst wird zügig entlassen, er ist den Kommandeuren nicht politisch verlässlich genug. Doch der Wissenschaftler gibt nicht auf: zusammen mit einem Freund arbeitet er weiter an seiner Theorie, denn ihm geht es nicht darum, eine Waffe zu bauen. Er will der Menschheit ein sehr viel größeres Geschenk machen: er will ihr den Weg zu den Sternen eröffnen …
Die Idee zu „Die Schöpfungsmaschine“ kam James P. Hogan, während er an „Das Erbe der Sterne“ arbeitete. Wie er in seinem Essay „Discovering Hyperspace“ erklärte, war er mit der Verwendung von überlichtschnellen Raumschiffen in der SF nicht zufrieden; vor allem fiel ihm kein Roman ein, in dem die Erfindung eines Hyperdrives im Mittelpunkt stand. Aus seiner eigenen Erfahrung als Ingenieur heraus wusste Hogan, dass viele wirklich revolutionäre Erfindungen ihr Dasein als Nebenprodukte beginnen. Er kombinierte beide Gedanken und schrieb „Die Schöpfungsmaschine“.