Yoshihiro Nishimura (1967 - 2026)
Der Turbo-Splatter-Comedy-Meister ist tot
Yoshihiro Nishimura ist überraschend gestorben und während im englischsprachigen Ausland selbst große Portale wie die altehrwürdige Variety eine Meldung veröffentlicht haben, herrscht in der deutschen Presselandschaft weitestgehend Stille. Das ist schade. Wie immer man zum grotesken Schaffen des quirligen Wirbelwindes steht, es ist absolut respektabel wie Nishimura, der sich jeden Aspekt der Filmproduktion komplett selbst beigebracht hatte, quasi als Einmannfabrik eine Karriere startetet, während der er einen ganz eigenen Stil kreierte und auf Genre-Festivals auf der ganzen Welt für Party-Stimmung in den Kinosälen sorgte.

Der Mann, der bei öffentlichen Auftritten gerne Outfits fernab jeder Geschmacksgrenzen trug, war vor allem als Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Special-Effect- und Make-Up-Künstler tätig (das umfangreiche Werkverzeichnis findet sich hier), seine Arbeit erreichte 2017 mit der Verwendung von ganzen vier Tonnen Kunstblut in in „Kodoku: Meatball Machine“ einen gewissen Kulminationspunkt. Doch obwohl es in fast allen Produktionen regelmäßig blutige bis äußerst blutige Szenen gibt, bediente Nishimura nie die klassische Splatter-Schiene, denn seine Filme, die fast alle eher im Science-Fiction- als im Horrorgenre zu Hause sind, zeichnen sich ebenso durch eine stark surreale Ader und viel, mal platten, mal hintergründigen, Humor aus, für den es manchmal allerdings gewisse Kenntnisse der japanischen Kultur braucht.
So wurde dem Regisseur aufgrund seiner Verwendung des Blackfacing wiederholt Rassismus vorgeworfen. Besonders „Vampire Girl vs. Frankenstein Girl“ (2009, Co-Regisseur: Naoyuki Tomomatsu) sorgte dank einer Mädchengang mit schwarz angemalten Gesichtern, gigantischen Afros und grotesk aufgepumpten Lippen für Aufregung. Dabei macht sich der Filmemacher hier über einen Modetrend namens Ganguro lustig, der sich gegen japanische Schönheitsideale wie bleiche Haut, dunkles Haar und dezentes Makeup richtet und eine Fixierung auf die, „viel coolere“ afro-amerikanische Kultur zur Folge hatte (ein bisschen wie mit der Faszination deutscher Wohlstandskids für US-Gangsterrap). Nishimura nutzte seine Filme oft um Kritik an der japanischen Kultur zu üben, die Politik kam ebenso wenig ungeschoren davon. Er nahm Obrigkeitshörigkeit aufs Korn und attackierte die Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen und Dienstleistungen. Er nahm auch als Privatperson kein Blatt vor dem Mund, was ihm in der japanischen Filmindustrie nicht nur Freunde einbrachte.


Dennoch stand die Unterhaltung stets klar im Fokus, seine Filme sind trotz der kritischen, rebellischen Haltung im Kern freundlich und verspielt. Realistische, sadistische Gewaltexzesse à la „Saw“ & Co. waren nie sein Ding, der Mann wollte vor allem Spaß haben und Feiern und warf bei Auftritten gerne mit Bonbons um sich.
Geboren wurde der ultra-kreative Workaholic am 1. April 1967. Er verliebte sich bereits in Kinderjahren unsterblich in das Medium Film, war besonders von „Star Wars“ (1977) schwer begeistert und fing früh an, sich alles über die Produktion von Filmen anzueignen. Ein interessanter Umstand ist hierbei, dass der Allrounder laut Eigenauskunft gar nicht so häufig Filme schaute, sondern viel mehr Magazine und Bücher las und vor allem durch seine Träume inspiriert wurde. Einen großen Einfluss auf sein Schaffen hatte zudem das spanische Aushängeschild des Surrealismus, Salvador Dalí, was vor allem in den ganzen Kreaturen widerspiegelt, die Nishimuras filmische Welt bevölkern – ein alptraumhaftes Highlight dürfte die junge Dame aus „Tokyo Gore Police“ (2008) sein, deren kompletter Unterleib aus einem Reptilienmaul besteht.


Bereits 1984 folgte mit dem auf 8mm gedrehten, rund 50-minütigen Episodenfilm „Paradox“ sein erstaunlich souverän inszeniertes Debüt (Nishimura war während der Dreharbeiten gerade mal 16 Jahre alt!). Es orientiert sich deutlich an den frühen Filmen des Cyberpunk-Pioniers Sōgo Ishii (u.a. „Crazy Thunder Road“, 1980; „Burst City“, 1982), mit einem Schuss von Walter Hills „The Warriors“ (1979) abgeschmeckt, überrascht allerdings mit einer eigenwilligen Hommage an Michael Jacksons legendäres „Thriller“-Musikvideo.
Zwischen 1985 und 1987 wurden mit „The Face“, „The Saints Come Marchin In“ und „Fake Country“ drei weitere, ebenfalls auf 8mm inszenierte, mittellange Projekte fertig gestellt, mit denen sich das junge Talent langsam aber sicher in die spätere, surrealistische Richtung bewegte. Erwähnenswert ist zudem die Besetzung von „The Saints Come Marchin In“: Die Hauptrolle wird von Tokuma Suginomori gespielt, der in späteren Jahren als Rockmusiker Tokma eine steile Karriere machen sollte und sich 2012 zudem für die Gouverneurs-Wahlen in Tokio aufstellen ließ. Ebenfalls zu sehen ist eine junge, taiwanesisch-japanische Frau namens Renhō Murata, die nach ihrem Filmdebüt als Model und TV-Moderatorin und danach als Politikerin noch weitaus größere Erfolge feierte. Alle vier genannten Filme wurden damals an Nishimuras Universität gezeigt und waren 2013 und 2014 auf diversen Festivals im Rahmen von Sondervorführungen nochmals zu sehen, eine darüber hinausgehende Veröffentlichung fand leider bis heute nicht statt.
1995 folgte mit dem 54-minütigen „Anatomia Extinction“ die erste auf 16mm gedrehte Produktion: Ein alptraumhafter, bizarrer Mix aus David Cronenbergs „Videodrome“ (1983), Paul Bartels „Frankensteins Todesrennen“ (1975) und Shin’ja Tsukamotos „Tetsuo“-Filmen (1989-2009), der seit 2021 auch auf Blu-ray erhältlich ist. Erzählt wird von einem Büroangestellten, der in einem überbevölkerten Tokio der Zukunft von einem Außerirdischen, einem sogenannten Engineer, mit einer Art Erreger infiziert wird. Daraufhin fängt er an zu mutieren und tötet wahllos Menschen, was von zynischen Medien wiederum als ideales Mittel zur Bevölkerungskontrolle abgefeiert wird. Es wäre gelogen zu behaupten, dass das ebenfalls wieder rund 50-minütige Werk sonderlich originell ist, die großen Vorbilder klatschen einem wenig subtil ins Gesicht, aber Nishimura bläst die Vorlagen ins Groteske auf und erweist sich als guter Handwerker, der mit einem Sinn für Atmosphäre und tolle, überwiegend handgemachte Effekten überzeugt. Ebenso manifestiert sich hier ein weiteres Stilmittel, das in späteren Jahren zur vollen Ausprägung kommen sollte: CGI-Effekte werden von ihm nicht benutzt um Realismus vorzutäuschen, sondern neben den handgemachten als eigenständiges, offen ausgestelltes, ästhetisches Stilmittel eingesetzt, was den sonst von vielen Filmfans nicht ganz zu Unrecht verhassten Computereffekten einen eigentümlichen Reiz verleiht – wenn man sich denn drauf einlässt. „Anatomia Extinction“ gilt im Übrigen als Vorlage für Nishimuras ersten abendfüllenden Spielfilm „Tokyo Gore Police“ von 2008, allerdings halten sich die Gemeinsamkeiten stark in Grenzen.


Anschließend war erst mal ein längerer Urlaub vom Regie-Stuhl angesagt, denn obwohl der Regisseur die Effekte in seinem Film nur aus ökonomischen Gründen selbst gebastelt hatte und eigentlich keinerlei Absichten verfolgte, das zu seinem Haupttätigkeitsfeld zu machen, erhielt er nach der erfolgreichen Vorführung auf dem „Yubari Fantastic Film Festival“ zahlreiche Anfragen von begeisterten Regisseuren, ob er ihre Filme nicht entsprechend veredeln könne.
Nishimura konzentrierte sich also auf die Herstellung von Spezial- und Make-up-Effekten, was zum Hauptbetätigungsfeld und ab 2005 zur 10-köpfigen Firma „Nishimura Motion Picture Model Maker’s Group“ ausgebaut wurde. Er arbeitete in dieser Funktion unter anderem mehrfach mit Sion Sono zusammen (z.B. bei „Suicide Circle“, 2001, oder „Noriko’s Dinner Table“, 2005) und veredelte den Cyberpunk-Klassiker „Rubber’s Lover“ (1996) (dessen Regisseur im April verstorben ist).
2004 wurde eine neue, mit 77 Minuten weitaus abendfüllendere, Regie-Arbeit veröffentlicht, die überraschte, denn bei „Speakerman: The Boo“ bleiben Science-Fiction- und Horrorelemente weitgehend im Schrank. Es handelt es sich nämlich um ein – fast – familienfreundliches Fantasy-Drama, das von einem seltsamen Wesen, dem titelgebenden Speakerman erzählt. Das arbeitet in der Mine eines kleinen Bergdorfs und hat die Aufgabe, immer zur Mittagszeit die Minenarbeiter via Sirene und Megaphon zum Essen zu rufen und bei einem Unglücksfall Alarm auszulösen. Als die Betreiber die Miene schließen, fühlt sich der Speakerman einsam und macht sich daraufhin auf die Suche nach neuen Freunden und einem neuen Sinn des Lebens. Am Ende – es kommt zu einem Kampf mit einem kannibalistischen Sushi-Chef – blitzt zwar der vormalige Irrsinn auf, dennoch: „Speakermann: The Boo“ zeigt eindrucksvoll, dass Nishimura auch andere Facetten hat, als man gemein hin so annehmen möchte. Leider war dem Film keine große Veröffentlichung vergönnt, abgesehen von den üblichen Festivalvorführungen scheint lediglich eine seltene VHS zu existieren. Randnotiz: Bei einem der Darsteller handelt es sich um (Ex-Porno-) Regisseur und Drehbuchautor Noboru Iguchi, der in den kommenden Jahren noch öfter mit Nishimura zusammenarbeiten sollte.


Im Jahr 2005 wurde der praktisch Rund-um-die-Uhr-Arbeitende mit den Spezial- und Make-Up-Effekten zu einem Film beauftragt, der seine Regie-Karriere in die entscheidende Richtung lenkte: „Meatball Machine“ von Yudai Yamaguchi und Jun’ichi Yamamoto, einem Cyberpunk-Actioner, der wiederum auf einen 1999 gedrehten Kurzfilm der beiden Regisseure basiert, und einmal mehr Shin’ya Tsukamotos schier allgegenwärtige „Tetsuo“-Filme zum Vorbild hat. Allerdings löste sich Nishimura bei seiner Arbeit dieses Mal stärker von Vorbildern und brachte eine organischere, fleischigere Body-Horror-Komponente ins Spiel, die sich deutlich von der stählernen Kälte der Visionen Tsukamotos abhebt und zu seinem Markenzeichen werden sollte.
„Meatball Machine“ wurde nicht nur zum Startpunkt der vor allem außerhalb Japans populären „Japanese Neo-Gore“-Welle, er machte zudem Nishimuras Namen dank groß angelegter Berichterstattung auf der amerikanischen Webseite Twitch (ab 2016 Screen Anarchy) international bekannt. Nishimura dockte 2007 mit dem Kurzfilm „Meatball Machine: Reject of Death“ an die neu gewonnene Aufmerksamkeit an. Zur Erfolgsformel in Hinblick auf seine Regie-Arbeiten sollte er allerdings drei Jahre später mit einem weiteren Einsatz als Effektmeister finden: „The Machine Girl“, eine erneute Zusammenarbeit mit Regisseur Noboru Iguchi, der eine unheimlich schräge, bluttriefende Splatter-Action-Komödie kredenzte. Co-produziert wurde das ganze vom amerikanischen Unternehmen Media Blasters, das seit 1997 Animes, Mangas und japanische Spielfilme auf dem amerikanischen Markt veröffentlichte und zudem ab 2005 direkt in die Spielfilm-Produktion einstieg.


Während der Arbeiten an Iguchis Schlachtplatte kam die Firma auf die Idee, einen Film direkt auf den erwachsenen, männlichen, amerikanischen Zuschauer maßschneidern zu lassen – die genauen Vorlieben des Publikums kannte man ja dank des Media-Blasters-Labels „Tokyo Shock“, auf dem seit Jahren asiatische Genrefilme vertrieben wurden. Das Resultat erschien ebenfalls 2008 und zwar in Form von Nishimuras zweiten abendfüllendem Spielfilm „Tokyo Gore Police“, der ihn international bekannt machte und 2009 vom 45-minütige Spin-off „63-fun-go“ ergänzt wurde.
„Tokyo Gore Police“ nun aber als ein reines Kommerzprodukt abzutun, würde der Sache nicht gerecht werden. Der groteske, extrem schwarzhumorige, hyper-blutige und erstmals in Nishimuras Oeuvre – vor allem dank des ehemaligen Benetton-Models und durch Takashi Miikes Kult-Schocker „Audition“ (1999) bekannten Stars Eihi Shiina – dezent erotisch gewürzte Cyberpunk-Vertreter mit deutlicher Paul-Verhoeven-Breitseite besticht mit einem guten Schuss Sozialkritik und einer gewissen feministischen Attitüde, die dem Werk sogar akademische Aufmerksamkeit beschert hatte.
Allerdings tut sich bereits hier eine Schwäche auf, mit der viele der kommenden abendfüllenden Filme zu kämpfen haben sollten: Überlänge. Bei aller Liebe zum überschäumenden Ideen-Vulkan, für Nishimuras nun voll zum Ausbruch kommenden, hyperaktiven voll-auf-die-12-Stil sind zwei Stunden Laufzeit zu viel des Guten.


Während man „Tokyo Gore Police“ mit seiner konfliktbeladenen Heldin trotz aller Ausgeflipptheit zumindest – irgendwie, irgendwo, tief drin, in all dem Blut – noch einen halbwegs seriösen Unterton bescheinigen kann, verlagerte sich der Fokus in Nishimuras nächsten Produktionen endgültig in Richtung „Irrsinns-Gore-Comedy“. In Zusammenarbeit mit anderen Regisseuren entstanden der bereits erwähnte „Vampire Girl vs. Frankenstein Girl“ (2009) und „Mutant Girls Squad“ (2010, Co-Regisseure: Noburu Iguchi, Tak Sakaguchi), bei „Helldriver“ (2010) saß Nishimura wieder alleine auf dem Regie-Stuhl. Allesamt Filme in einer Art „Monty Python auf Speed“-Modus, die dank zahlreicher Festivaleinsätze und guter Auslandsverkäufe die Bekanntheit des Charakterkopfs vergrößerten. Was sich merkwürdigerweise auf die nächsten beiden Arbeiten, die unter seiner Beteiligung entstanden, „Gekijô-ban: Harapeko Yamagami-kun“ (2012) und „Zombie TV“ (2013), nicht auswirkte, denn abgesehen von den obligatorischen Festivaleinsätzen gab es keine Homevideo-Auswertungen außerhalb Japans.
Gleiches galt lange Zeit für „The Ninja War of Torakage“ von 2014, ein weiterer, insgesamt wieder konventionellerer, beinahe familienfreundlicher Film. Bis zu „Kodoku: Meatball Machine“ folgten nur noch kleinere Beiträge: Ein Kurzfilm für „The ABCs of Death“ (2012), ein Segment der Horror-Anthologie „The Profane Exhibit“ (2013), eine Episode der auf der Manga-Verfilmung „Attack on Titan“ (2015) basierenden Webserie „Shingeki no kyojin Attack on Titan: Hangeki no noroshi“ (2015), ein weiterer Kurzfilm zur Horror-Serie „VR ‚Dead‘ Theater“, der im Herbst 2016 in über 100 Internet-Cafés zu sehen war und noch einer zu „Tetsudon: The Kaiju Dream Match“ (2017), einer Anthologie, bei der 26 Regisseure eingeladen wurden, Japans Nationalheiligtum „Godzilla“ zu huldigen.


Nach der knalligen, hyperblutige Groteske „Kodoku: Meatball Machine“, die für entsprechend große Aufmerksamkeit sorgte, wurde es etwas ruhiger um Nishimura, der seine Tätigkeiten zunehmend auf die Ausbildung junger Filmemacher verlagerte und zahlreiche Filmseminare und Kunstworkshops gab. Eigene Regie-Arbeiten wie „Welcome To Japan“ (2019), die Spielfilmfassung von Ena Fujitas Musikvideo zu „Ienai Koto wa Uta no Naka“, „Tokyo Dragon Chef“ (2020), eine zahme, charmante Komödie, über Brüder, die ihre Yakuaz-Vergangenheit hinter sich lassen und ein Nudelsuppen-Restaurant eröffnen wollen, fanden deutlich weniger Beachtung. Der wieder typischere „Holy Mother“ (2022) über eine stumme Transfrau, die gegen einen rassistischen Konzern antritt, blieb sogar fast drei Jahre ohne jeden Vertrieb. „Samurai Ninja Onimanji“ (2023), ein Spin-off von „The Ninja War of Torakage“, und „Tokyo Evil Hotel“ (2025) dürfte ebenso kaum jemand gesehen haben.
Kurz vor seinem Tod war Nishimura mit der japanisch-amerikanische Co-Produktion „Geisha War“ beschäftigt, die nun von Co-Produzent und Co-Autor Robert Rhine fertig gestellt und ihm posthum wieder etwas mehr Aufmerksamkeit bringen könnte, da in der Hauptrolle der aus den „Saw“-Filmen bestens bekannte Costas Mandylor zu sehen ist.
Auch wenn die letzten Jahre etwas mau waren, eins steht definitiv fest: Am 25. Mai 2026 ist in einem Krankenhaus in Tokio im Alter von nur 59 Jahren einer der eigenwilligsten und einflussreichsten japanischen Genrefilmer der letzten Jahre an einer Leberzirrhose verstorben – ein Abgang mit meterhoher Blutfontäne wäre sicher eher nach seinem Geschmack gewesen, aber man kann sich’s nun mal nicht aussuchen.
Abb. ganz oben: Yahoo
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