Aliens-Auswahl à la James Corey
Nichts als Außerirdische in der New York Times
Unter dem Pseudonym James S.A. Corey haben Daniel Abraham und Ty Franck die 10-bändige, als TV-Serie verfilmte Space Opera „The Expanse“ (im Shop) verfasst und gerade ihr neues Opus „The Captive’s War“ (im Shop) begonnen, dessen zweiter Band, „Der Glaube der Bestien“ (im Shop vorbestellbar) im August auch auf Deutsch erscheint.
Für die New York Times haben die beiden nun eine wirklich schöne kleine Liste mit ihren Lieblings-SF-Romanen zusammengestellt, in denen Außeridische im Mittelpunkt stehen. Und sie erläutern: „Ein Außerirdischer kann ein verirrter Reisender von den Sternen sein, der verzweifelt versucht, seinen sterbenden Heimatplaneten zu retten; ein Angreifer, der die Menschheit vernichten will; eine unfassbare Kuriosität, die das Wesen des Seins in Frage stellt; ein Opfer des menschlichen Kolonialismus; die Neuinterpretation des alten Babylon aus der Sicht der Völker, die es erobert hat – oder tausend andere Dinge.“
Und dann stellen sie vor:
• Octavia E. Butler: Dawn (dt. „Xenogenesis“, im Shop)
• James Watts: Blindsight (dt. „Blindflug“, im Shop)
• Ted Chiang: Stories of Your Life and Others (dt. „Die große Stille“ und „Geteilt durch null“, Golkonda
• Orson Scott Card: Speaker for the Dead (dt. „Sprecher für die Toten“, im Shop)
• Pat Cadigan (nach dem Drehbuch von William Gibson): Alien 3 (im Shop)
• Fred Saberhagen: Berserker (dt. Ausgabe vergriffen)
• Arkadi & Boris Strugatski: Roadside Picnic (dt. „Stalker“, im Shop)
• Ursula K. Le Guin: The Left Hand of Darkness (dt. „Die linke Hand der Dunkelheit“, Fischer/Tor)
• Ann Leckie: Ancillary Justice (dt. „Die Maschinen“, im Shop)
Lohnt auf jeden Fall einen Blick, auch für jene, die die Romane vielleicht schon kennen. Und wer da Lücken hat, sollte sie unbedingt schließen!
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