10. Juni 2026

Bald im Kino: „Das Ende der Sterne“

Ridley Scotts und das Ende der Welt wie Big Hig sie kannte

Lesezeit: 1 min.

Braucht die Welt gerade noch mehr Apokalypse bzw. Postapokalypse? Hat man nicht eh schon längst das Gefühl, in der langsamsten Apokalypse zu leben, die sich kein SF-Autor ausgedacht hat?

Sei’s drum: Ridley Scott („Alien“, „Blade Runner“, „Gladiator“) hat mit fast 90 Peter Hellers „The Dog Stars“ (dt. „Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte“, ab 22. Juli bei Heyne, im Shop) verfilmt. 

Und wer will schon Sir Ridley wiedersprechen?

Hellers Buch ist eine moderne Post-Pandemie-Story, vielleicht irgendwo zwischen Cormac McCarthys „The Road“ und „Station Eleven“ von Emily St. John Mandel einzuordnen, also viel fiese Action mit fiesen Menschen, die blöderweise auch das Ende der Welt überlebt haben, plus eine Prise Romantik, etwas pastorale Idylle und ein großes Herz für Hunde.

Auf der Leinwand wird das verkörpert von u.a. Jacob Elordi, Josh Brolin und Margaret Qualley, im Trailer rummst es ordentlich, da hat Scott das 1x1 der Post-A schon drauf.

Am 27. August rummst es auch bei uns im Kino. Es sei denn, die aktuellen Irren rund um den Globus läuten die echte Apokalypse vorher ein.

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