Kurd Laßwitz Preis 2026: Die Nominierungen
Mit Kaliane Bradley, Sam Hughes, Alastair Reynolds, Christian Endres und anderen
Die Nominierungen für den Kurd Laßwitz Preis 2026 stehen fest. Wie immer vergeben die Science-Fiction-Schaffenden des deutschsprachigen Raums die Auszeichnung via Vorschlags- und Abstimmungsrunde. Der KLP ist also kein reiner Publikumspreis und eher mit dem englischsprachigen Nebula Award zu vergleichen.
Auch in diesem Jahr finden sich wieder einige Penguin Random House/Heyne-Schreibende unter den Nominierten. Sam Hughes und sein Weird-Fiction-Geniestreich „Wir haben keine Antimetik-Abteilung“ (im Shop) sind ebenso in der Kategorie Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe von 2025 nominiert wie Alastair Reynolds und sein pointierter Genre-Knaller „Das Schiff der flüsternden Träume“ (im Shop) oder Kaliane Bradley und ihre spritzige Zeitreise-Romanze „Das Ministerium der Zeit“ (im Shop).
Für deren Übertragung aus dem Englischen hat Sophie Zeitz (im Shop) außerdem eine Nominierung in der Kategorie Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche mit Erstausgabe von 2025 erhalten. „Wolfszone“-Autor und diezukunft.de-Redakteur Christian Endres (im Shop) geht derweil mit seiner Kurzgeschichte „Smarte Tränen“ aus „c’t – Magazin für Computertechnik“ 18/2025 in der Kategorie Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2025 ins Rennen, nachdem er bereits im vergangenen Jahr für seine Story „Wichtig ist nur, was die Leute glauben“ ausgezeichnet wurde.
Alle Kategorien, Sonderpreise und Nominierungen finden sich auf der KLP-Website gelistet. Abstimmungsberechtigte haben bis 3. Mai die Möglichkeit zur digitalen Stimmzettelabgabe bei KLP-Treuhänder Udo Klotz. Die Preisverleihung wird am 4. Juli auf dem MetropolCon in Berlin – dem EuroCon 2026 – stattfinden.
Kommentare