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€ 8,99 EUR

Das letzte Theorem

Roman
Originaltitel: 
The Last Theorem
Aus dem Englischen von Ingrid Herrmann-Nytko
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Stiller Donner

Die Supermächte der Erde, USA, Europa und China, sind dabei, ihre Einflusssphären zu arrondieren. Dazu haben sie eine besondere Eingreiftruppe gegründet und sie mit der Waffe „Stiller Donner“ ausgerüstet, die in der Lage ist, ganze Länder mittels eines elektromagnetischen Pulses elektronisch blind zu machen – Computer, Waffensysteme, Herzschrittmacher sind danach nichts als Schrott. Das Echo des Stillen Donners hallt durch die Galaxis und macht eine außerirdische Zivilisation auf die Menschheit aufmerksam, die den Frieden im Universum wahren will. Sie setzen eine Vernichtungsaktion gegen die jungen Wilden in Gang …

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„Das letzte Theorem“ begann Clarke 2004 alleine, doch schon 2006 ließ seine Gesundheit es nicht zu, dass er den Roman beendete. Er übergab das Manuskript an seinen langjährigen Freund und Kollegen Frederik Pohl, der, mit Clarke in engem Kontakt stehend, den Text beendete. Clarke redigierte das Manuskript im März 2008, wenige Tage, bevor er starb.

Frederik Pohl war nur zwei Jahre jünger als Clarke und hatte selbst mit seiner Gesundheit zu kämpfen. Deswegen schrieb er alles handschriftlich auf und überließ es seiner Frau, das „unleserliche Gekritzel“ auf der Schreibmaschine zu tippen.

Einige der Ideen, die in „Das letzte Theorem“ vorkommen, tauchten bereits in früheren Werken Clarkes auf: Der „Fahrstuhl zu den Sternen“ etwa von 1979 und das Konzept einer „uralten Zivilisation“, die über das Schicksal der Menschheit entscheidet, im Odyssee-Zyklus und in „Die letzte Generation“ von 1953. Aber auch Frederik Pohl kehrte zu einer alten Idee zurück: Die des „Mensch Plus“, eines Hybriden zwischen Mensch und Maschine von 1976.

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